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Aktuelle Informationen über unsere Aktivitäten  


 

Geplantes – Information auf Anfrage per Mail oder Tel. 031 372 31 03
Aktuelle Neuigkeiten und Kommentare finden Sie auch auf unserem Blog.


Neu auf unserem Youtube-Kanal
Zwei Interviews mit Prof. A. Inotai:

- EU: Herausforderungen und Innovation

- EU: Deepening or Disappearing?


 

10.08.2017
Buch von Peter Gysling: Andere Welten
Rezension von Reinhard Meier

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10.04.2017
Newsletter März 2017

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15.12.2016
Newsletter Dezember 2016

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10.9.2016
Fazit zum Referat Stahel von Georg Vancura

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23.08.2016
Eine Notiz von Frédéric Steputat zu unserem Anlass am 23. August in Bern mit
dem Referenten Prof. Dr. Albert A. Stahel

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14.07.2016
Brexit: Fragen und Antworten zum Entscheid vom 23. Juni 2016
Georg Vancura

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 15.06.2016
 Newsletter Januar 2016

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14.10.2015
Die ungarische Flüchtlingspolitik
Eine Kritik von Prof. Dr. Andras Inotai, Budapest

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22.5.2015  
Newsletter Mai 2015
Manipulierte Geschichte – W. Bartoszewski zum Gedenken – Unsere Hilfslieferungen

 
   
6.2.2015  
Flug MH17 – Die Suche nach der Wahrheit

Markus Bensmann referierte darüber an unserer 2. Ukraine-Veranstaltung vom 26.11.2014 in Bern.
Sein Beitrag erschien Anfang Januar 2015 im "Spiegel".

Zu dem Ereignis hier ein Kommentar aus der Ukraine: "Be aware, that before the shot down of the Malaysian liner, there was a so-called Russian journalist already on place. In fact they usually are members of the terrorist groups. Before this event they downed an Ukranian Antonow flying at 6500m. They immediately parted our Antonow into pieces to sell precious metals and than made photos with their fingers in sign of victory." 

>> zum Artikel

 

 

 
70 Jahre Konferenz von Jalta

Am 3. Februar vor 70 Jahren begann die Konferenz der "3" in Jalta, bei der es um die europäische Nachkriegsordnung ging.
Das damalige Verhalten des Westens gegenüber Stalin taugt kaum als Vorbild für den Umgang mit der heutigen Kreml-Führung. Stalin war damals als Gastgeber in einer starken Position und wusste genau, wie er seine Verhandlungspartner einseifen konnte: Den britischen Premier W. Churchill brachte er im British style gebauten Woronzow-Palast unter. Für den gehbehinderten Präsidenten Roosevelt liess er die Wege extra rollstuhlgängig umbauen. In Anbetracht der militärischen Erfolge der "Roten Armee" war es für die Westler keine einfache Situation, zumal Stalin auch noch versprach, sich den gemeinsamen damaligen Feind Japan vorzuknöpfen. Dementsprechend fielen die Resultate der Konferenz aus, u.a. zu Ungunsten der damaligen Tschechoslowakei.

  Jalta Konferenz     Crimea Conference      
 
 
5.2.2015
Strategische Studien: Russische Fliegerkräfte
 

Wenn die EU neue Sanktionen gegen die RF beschliesst, bedrohen russische Militärflieger den zivilen Flugverkehr. Dies passierte soeben über London. Mehr Hintergrundinfo finden Sie in diesem Artikel von Prof. Dr. Albert A. Stahel

>> zum Artikel

 
 
28.1.2015  

Die Wirtschaftslage in der RF: Up-Date Januar 2015
Eine Analyse von Dr. Stanislava Brunner


 
   
   
15.11.2014  

Die Wirtschaftslage in der Ukraine: Up-Date November 2014
Eine Analyse von Dr. Stanislava Brunner

 

http://m.youtube.com/watch?v=NL9jFXfHE8g

Вести недели: Силы Специальных Операций (ССО) – Spezialisierte russische Truppen für Einsätze im Ausland
Training of the Unit for Special Operations (USO) 
The objectives of this unit are open or hidden combat operations  behind the front lines against economic, political or military objects on the territory  of neighboring states. For this purpose they dispose of airborne transport, skydiver and as well as combat training using advanced technical equipment.

 
   
   
10.6.2014  

Die Macht und die ukrainischen Kirchen

 
   
   
12.5.2014  

Ein Wiedersehen mit unserem Ehrenpräsidenten

 

Das geplante Assoziationsabkommen der EU mit der Ukraine:
Was war der Stein des Anstosses für Moskau?

Eine Textanalyse des Forums Ost-West

 

"Would any reedition of the EU's Eastern Partnership project work?"
András Inotai, Prof. Dr., Budapest

 

Zur Wirtschaftslage in der Ukraine
Eine aktuelle Analyse von Dr. Stanislava Brunner

 
   
   
24.4.2014  

Diskussion über die Situation in der Ukraine mit Fokus Odessa- am 24. April in Bern
Nach der Einführung von Max Schmid, - war 16 Jahre Korrespondent Radio DRS u.a. in Moskau - referierte Max Hilpert, Schweizer Unternehmer, seit 1991 in Odessa aktiv, über seine Erfahrungen und die veränderte Situation nach der russischen Okkupation der Krim, wo auch die Firma seiner Frau Julia tätig ist. Für die Diskussion haben wir Gäste aus der ukrainischen Diaspora angefragt. Unseren Bericht über diesen Anlass finden Sie ab sofort auf Youtube.

 
   
   
17.4.2014  

Newsletter April 2014

 
   
   
4.4.2014  

Russlands Wirtschaftslage



Russische Originalversion:
„B Новых Известиях" был опубликован  материал С. Путилова "Внутренний враг", ….. Интересный анализ.“

 
   
   
25.3.2014  

Interessiert Sie u.a. die gegenwärtige Situation in der Ukraine?
Unser Blog widmet sich seit 25. Februar 2014 der aktuellen Entwicklung mit Experten-Kommentaren aus Georgien, Ungarn, Odessa und Kijew usw.
Die dortigen Beiträge können Sie direkt kommentieren, ebenso unsere im Januar 2014 neu gestaltete Webseite: Ihre Anregungen nehmen wir gerne entgegen!
>> zum Blog

 

Andrej Zubov, bekannter Historiker, Autor der Publikation " Geschichte Russlands im XX. Jhrdt.", schrieb bereits am 1. März 2014 in "Vedomosti" : Freunde; Wir stehen vor einer Vernichtung internationaler Abmachungen, vor einem ökonomischen Chaos und politischer Diktatur…….unsere freundschaftlichen Beziehungen zur Ukraine und westlichen Nachbar-Ländern gehen zugrunde…." vergleicht die Okupation der Krim mit dem Anschluss von Austria an das Deutsche Reich …" sechs Jahre später war Deutschland zerstört ", und endet mit dem Aufruf: "Wir wünschen weder Tränen, noch ein Blutvergiessen."

  Original auf Russisch
Quelle: Vedomosti
    Tschechische Version
Quelle: Hosp.noviny
  Dokumentation
Andrei Borisovich Zubov


 
1.2.2014  

Die Mitgliederversammlung vom 28. 11. 2013 hat 6 neue Mitglieder in den Vorstand gewählt, zwei davon aus der Romandie, zwei sind jünger als 30 Jahre.

 

Kurs Business-Verträge und Rechtssicherheit in der Russischen Föderation, mit Daniel Marti, Schweizer Rechtsanwalt, seit 1992 in Moskau; findet mit minimal 4, max. 6 Personen statt (auch individuell und firmenintern).

 

Wollen Sie Ihre interkulturelle Kompetenz verbessern bzw. üben ?
Teilen Sie uns Ihre Interessen mit, wir organisieren für Sie ein Programm nach Ihren Wünschen,
Interkulturelles Training: Konzept und Angebot

 

Realisiert am 28.11.2013 in Bern zur Situation in Mittelost-Europa und Armenien:
Es referierten Frau Dr. Stanislava Brunner über die wirtschaftliche Lage in MOE und Alexander Siegenthaler über Armenien. Die anschliessende Diskussion moderierte Max Schmid, ex- Korrespondent Radio DRS, Moskau und Prag.

 

Artikel von Roman Berger zum System Putin "… und am Freitag fliegen sie in ihre Schweizer Chalets".
In Putins "Russland" herrscht eine von der Realität abgeschottete Machtelite. Gut vernetzt ist die russische "Premium Class" im Westen. Beitrag. von Roman Berger, Journalist

 

Prof. Dr. András Inotai schreibt über "Überhöhtes Defizitverfahren der EU gegen Ungarn eingestellt":
Eine kritische Analyse

 

Abzug der NATO aus Afghanistan: Folgen für die regionale Sicherheit und Stabilität
Referenten: Dr. Mauro Mantovani, MILAK, Marcus Bensmann, und Dr. Daniel Haener, EDA
23. November 2012, Bern
Moderation: Erich Gysling, Präsident.
Leiter: Dr. Georg J. Dobrovolny, Geschäftsführer FOW
Veranstalter: FORUM OST-WEST mit der MILAK - Militärakademie an der ETH
Thema: Die internationalen Truppen in Afghanistan unter Führung der NATO ziehen sich aus Afghanistan zurück. Dies wird nicht nur für dieses Land, sondern auch für seine Nachbarstaaten in Zentralasien, besonders für Usbekistan, unterschiedlichste Auswirkungen haben. Die Interessen der Schweiz in der Region werden davon nicht unberührt bleiben.

 

Wir empfehlen Ihnen als Lektüre:
Zehn Kreuze "Ausbrüche aus dem tschechoslowakischen Gulag"ISBN 978-3-99010-041-7

Nach zwei vergriffenen tschechischen Ausgaben ist nun die deutsche Version von "Zehn Kreuze" erschienen. Sie handelt von der Odyssee des Autors durch den tschechoslowakischen Gulag und erfolgreichen wie gescheiterten Ausbrüchen aus Arbeitslagern mit ihren Folgen. Die dramatischste ist ein Massenausbruch. Karel Kukal lebt in der Schweiz. Er ist mit einer Schusswunde und erhaltenem Gedächtnis davongekommen, der zweite Überlebende hat sein Gedächtnis bei den harten Verhören verloren.
Die autobiografische Erzählung enthält weitere Zeugenaussagen und war Teil des bayerischen Fernsehfilmes "Jahre des Schreckens". Karel Kukal-Beyeler wurde 1927 in Prag geboren. Nach dem Krieg 1945 war er politisch aktiv, später war er als Redakteur einer illegalen Zeitschrift tätig, was ihm eine Gefängnisstrafe einbrachte. Nachdem 1951 seine Flucht misslungen war, wurde eine Haftstrafe von weiteren 25 Jahren über ihn vehängt. 1962 wurde er infolge einr Amnestie freigelassen.
Der Autor engagierte sich weiterhin politisch als Redakteur tschechischer Zeitungen. Von Präsident Havel erhielt der zurzeit in der Schweiz lebende Autor eine Auszeichnung für Tapferkeit.

 

Eine DRS Sendung mit Max Schmid, zur Geschichte auf dem West-Balkan
www.drs.ch

"Vor 22 Jahren, in den ersten Apriltagen des Jahres 1992, begann der Krieg in Bosnien-Herzegowina. Dies war der Anlass für eine Sendung in der Rubrik "Zeitwende" auf Radio DRS 4 vom 17.März 2012.
Sie liegt in erweiterter Form auch auf dem Internet vor und steht Ihnen hier zur Verfügung. Daniel Eisner präsentiert Ausschnitte aus meinen Reportagen über das Geschehen in Bosnien-Herzegowina und befragt mich zu meinen Erfahrungen von damals. Ich hatte die bosnische Hauptstadt Sarajewo und Banja Luka, das Zentrum der bosnischen Serben, im Februar 1992 zum ersten Mal besucht. Das war kurz vor der Volksabstimmung über die Unabhängigkeit des Landes von Jugoslawien. In den Gesprächen mit Menschen aus allen Volksgruppen spürte ich ein erstaunliches Vertrauen in das eingeübte Zusammenleben. Zugleich waren aus dem Mund von Politikern wie Radovan Karadzic bedrohliche Aussagen zu hören. Beim nächsten Besuch in der Region, im Mai 1992, begegnete ich im kroatischen Split bereits muslimischen und kroatischen Familien, die vonserbischen Freischärlern und serbisch-bosnischen Truppen aus ihren Dörfern in Zentralbosnien und dem ostbosnischen Drinatal vertrieben worden waren. Es waren die ersten von über zwei Millionen Menschen – rund die Hälfte der bosnischen Bevölkerung – die in den ersten drei Kriegsmonaten der Vertreibung anheim fielen."

 

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