Kategorie-Archiv: Verein Forum Ost-West

Les futures guerres de V. Poutine

Compte-rendu d’une conférence tenue devant le Forum Ost-West (Berne) le 23 août 2016 par le Prof. Dr. Albert A. Stahel de l’Institut des études stratégiques de Wädenswil.

Conférence : Le Professeur Albert Stahel, dans sa conférence, est principalement revenu sur les options d’invasions militaires qui existent actuellement dans les cartons du Kremlin, surtout en lien avec les pays baltes. Afin de contextualiser son discours, un retour nécessaire sur l’histoire de la région, sur l’actuel contexte géopolitique et sur le potentiel militaire russe a été fait. Ceci a également permis de préciser le type de menace qui plane aujourd’hui  sur l’Europe.

Die ausführliche Version der Zusammenfassung finden Sie demnächst auf unserer Homepage www.forumostwest.ch unter der Rubrik “News”. Autor: Frédéric Steputat

Referat am 23.08.: Die aktuelle geopolitische Lage

Sehr geehrte Damen und Herren

Wir laden Sie herzlich ein zum Referat mit anschliessender Diskussion zur aktuellen Geopolitik am 23. August in Bern.*                                                      

 18.30         Referat von Herrn Prof. Dr. Albert A. Stahel, Jg. 1943, verh., Politikwissenschaftler, Titularprofessor für Strategische Studien an der Universität Zürich, Oberst a.D.,Mitglied beim International Institute for Strategic Studies, London. 

Die aktuelle geopolitische Lage: Kreml lässt grüssenWie präsentiert sich die geopolitische Situation gut 25 Jahre nach der Wende von 1990/91? Was beabsichtigen die Hauptakteure USA, Russland, China?   

 19.30           Apéro mit Fortsetzung der Diskussion

 20.00             Ende der Veranstaltung              Programmänderungen vorbehalten

 Kostenbeitrag für Nicht-Mitglieder: Fr. 50.- Studierende: Fr. 20.-           

Gerne erwarten wir Ihre möglichst baldige Antwort bzw. Anmeldung am besten per e-mail.

Mit besten Wünschen und freundlichen Grüssen

Georg J. Dobrovolny, Dr. oec. HSG

 *Sie erreichen uns im Zunftrestaurant & Tagungsort Schmiedstube am Schmiedenplatz 5 in 3011 Bern im ersten Stock vom Bahnhof Bern aus in ca. 10 Min. zu Fuss. Mit dem Tram 9 – Richtung Wankdorf bis Zytglogge, links am Kornhaus vorbei. Parkplätze finden Sie im City Parking am Waisenhausplatz oder Parking Rathaus. www.schmiedstube.com

Aktuell: Unsere Hilfslieferung an die Ukraine

Zur Zeit bereiten wir wieder einen Hilfstransport nach Mariupol in Zusammenarbeit mit Irina von Burg und nach Odessa mit Max Hilpert. Dazu haben wir eine umfangreiche Materialspende von Domicil Bern erhalten: Pflegebetten und -tische, Rollatoren, Krücken, einen Rollstuhl, ….

Sie können sich an der Finanzierung des Transports beteiligen! Jeder Franken ist willkommen:

Konto Forum Ost-West bei der Postfinance:

IBAN: CH58 0900 0000 3000 4299 4

Herzlichen Dank!

Ihr Forum Ost-West

 

Ost-West-Beziehungen

Die Ost-West-Beziehungen sind immer noch belastet. Das in den Jahren 1985- 2005 aufgebaute Vertrauen zwischen Washington und der Kreml-Führung ist dahin. In der Ostukraine – v.a. im Donbass – werden weiterhin Menschen getötet. Kritische Menschen werden von den “Separatisten“ drangsaliert. Keine Spur von einem Wiederaufbau, geschweige denn einer Versöhnung.

Aber auch die Entwicklungen in Polen und Ungarn zeigen, dass man sich dort in der neu gewonnenen Freiheit zwar in Bezug auf Konsum und Reisen eingelebt hat, jedoch im Denken der früheren Diktaturen verhaftet bleibt. Die Art und Weise, wie man miteinander, besonders im politischen Umfeld, umgeht, die florierende Korruption – auch in der Ukraine – und vor allem die fehlende Selbständigkeit vieler, die eine Rettung vom Staat bzw. dem „Westen“ erwarten, erschweren eine selbstbestimmte Entwicklung.

Umso wichtiger ist es, Menschen zu unterstützen, die an einer Zusammenarbeit interessiert sind und wahrheitsliebend informieren und ev. berichten können.

Forum Ost-West

 

New light on the cooperation East – West (cz)

Vzpomínka na Dr. Klause Baumgartnera – zemrel 10.12. 2015

Klaus Baumgartner a Bernská stopa na  Severni Moravě.

Rok 1989 znamenal v tehdejším Československu nejen zásadní změnu politických poměrů v zemi, ale i proměnu přístupu ke správě a řízení společnosti na Všech úrovních. V regionální politice se hledaly cesty, jak přivést občany k participaci na rozvoji svého území. Jedním z prvních, ne-li zcela prvním úspěšným pokusem, byl regionální rozvojový koncept Jeseníky 2000 na severní Moravě.

Díky krajanům žijícím ve Švýcarsku – hl. GD- se podařilo získat podporu tomuto projektu zejména v kantonu a městě Bernu. Nebyla to však jen podpora hmotná a finanční, ale i podpora morální, kterou svými dvěma náštěvami v Jeseníku, lemujícími začátek a dokončení projektu, podpořil úsilí všech zúčastněných tehdejší primátor Bernu Klaus Baumgartner.

Jeho návštěva v roce 1994 znamenala velké povzbuzení v obtížné etapě změny myšlení a přístupu občanů ke svému regionu a návštěva v roce 2005 pak mohla zhodnotit výsledky desetileté práce, završené vytvořením strukturovaného dokumentu s popisem všech kroků a rozhodnutí, kterých bylo třeba v průběhu let učinit.

Tento dokument se stal dokonce studijním materiálem pro odborné vysoké školy, zabývající se regionálním rozvojem.

Tak i po letech je v regionu znát Bernská stopa nejen v konkrétních rozvojových výsledcích projektu, ale i ve vzpomínkách účastníků tehdejšího dění na osobní angažovanost primátora Bernu Klause Baumgartnera, jehož si v souvislosti s jeho úmrtím připomínáme.

Dr. Jindrich Němčík

In Memoriam Klaus Baumgartner

In memoriam Klaus Baumgartner

Am 10. Dezember 2015 ist der ehemalige Stadtpräsident von Bern verstorben. Im Gedenken an ihn möchte ich hier an seine Weltoffenheit und Weitsichtigkeit erinnern: Im August 93 – nach dem Besuch von Gorbatchow in Bern – sprach ich mit Klaus Baumgartner über die Idee, stellenlosen Schweizer Fachleuten einen Berufsstage in osteuropäischen Ländern zu vermitteln. KB war sofort bereit, ein Pilotprojekt zu lancieren und machte einen entsprechenden Vorstoss an den Bundesrat. Die Stadt Bern startete das Projekt „Pionier sein statt stempeln“ , aus welchem 1 Jahr später das gesamtschweizerische Projekt „Stage Ost“ wurde. Dieses würde sich heute übrigens für hier stellenlose Jugendliche aus Nordafrika eignen. Das damalige Echo in den Medien war zum Erstaunen von KB sehr gross. Im Dez 94 berichtete das Schweizer Fernsehen in der Sendung 10 vor 10 über die Region Jesenicko in Tschechien, wo eine ganze Gruppe von Stagiaires aus der Schweiz erfolgreich wirken konnte und von den Einheimischen positiv aufgenommen wurde. KB wollte persönlich vor Ort einen Augenschein nehmen, und ich durfte ihn bei seiner Reise begleiten. Er legte im Kurort Jesenik den Grundstein zum „Berner Brunnen“ , den die Burgergemeinde Bern finanziell ermöglicht hatte.

Georg J. Dobrovolny, Dr. oec. HSG

FORUM OST-WEST   Geschäftsführer