Kategorie-Archiv: Dokument

Doku zum Ende der UdSSR vor 25 Jahren

Das Abkommen von Belowesch bzw. Wiskuli, mit welchem das Ende der Sowjetunion beschlossen wurde – ein wichtiges 14-Punkte-Dokument – beweist u.a., dass der Beschluss von Boris Jelzin, Leonid Krawtschuk und Stanislaw Schuschkjewitsch hinter dem Rücken vom dadurch entmachteten Michail S. Gorbatschow kein Zufall war, sondern professionell und nach KGB-Manier abseits vom Geschehen vorbereitet worden war. M.a.W.: 3 der 15 Sowjet- Republiken haben das Ende der Sowjet –Union beschlossen.*

Im empfehlenswerten Artikel über das Ende der Sowjetunion von Ivo Mijssen – ueber das Abkommen von Wiskuli – NZZ 8.12.16-s4-betreff Ende der UdSSR kann man nachlesen, dass diese Aktion von min 100 KGB-Leuten vorbereitet worden war: http://www.nzz.ch/international/europa/25-jahre-ende-der-sowjetunion-der-verdraengte-akt-der-befreiung-ld.133265

Das Original auf Russisch findet man unter folgendem Link: http://www.rusarchives.ru/projects/statehood/10-12-soglashenie-sng.shtml

… und inzwischen auch auf unserer Website www.forumostwest.ch unter der Rubrik “Dokumente”

Nachwehen des Dalai-Lama-Besuchs in Prag

Anlässlich seines Besuchs in der Tschechischen Republik wurde der Dalai Lama auch von Regierungsmitgliedern empfangen. Daraufhin protestierte die chinesische Botschafterin, so dass die höchsten Amtsträger der tschechischen Regierung sich zu einer gemeinsamen Erklärung und zu Massnahmen gegen die involvierten Kollegen veranlasst sahen. Wie ist ein solcher Selbstboykott und der Verbot der Meinungsfreiheit möglich? Hier veröffentlichen wir den Rückzieher der tschechischen Regierung auf Tschechisch und Deutsch.

Společné prohlášení nejvyšších ústavních činitelů České republiky – 18. 10.16

Jako nejvyšší ústavní činitelé České republiky chceme společně zdůraznit, že naše země při naplňování své dlouhodobé politiky vůči Čínské lidové republice vychází z principů strategického partnerství mezi oběma zeměmi a ze vzájemného respektu ke svrchovanosti a územní celistvosti Čínské lidové republiky, jejíž je Tibet součástí.

Vztahy obou našich zemí a jejich výrazný rozvoj v posledních letech považujeme za velmi přínosné a užitečné pro obě strany a jsme přesvědčeni o tom, že je v zájmu České republiky tyto vztahy i nadále intenzivně rozvíjet. Osobní aktivity některých českých politiků nejsou výrazem změny oficiální politiky České republiky a považovali bychom za nešťastné, aby takto byly kýmkoliv vnímány.

Prezident České republiky Miloš Zeman Předseda Senátu Parlamentu České republiky Milan Štěch Předseda Poslanecké sněmovny Parlamentu České republiky Jan Hamáček  Předseda vlády České republiky Bohuslav Sobotka

Jiří Ovčáček, ředitel Odboru tiskového a tiskový mluvčí prezidenta republiky

Gemeinsame Erklärung der höchsten verfassungsmässigen Amtsträger der Tschechischen Republik- 18. Oktober 2016

Wir, die höchsten verfassungsmässigen Amtsträger der Tschechischen Republik, wollen gemeinsam erklären, dass unser Land bei der Realisierung unserer langfristigen Zusammenarbeit mit der Volksrepublik China ausgeht von den Prinzipien der strategischen Partnerschaft beider Länder und des gegenseitigen Respekts der Souveränität und der territorialern Ganzheit der Volksrepublik China, deren Teil auch Tibet ist.

Die Beziehungen unserer Länder und ihre nachhaltige Entwicklung in den letzten Jahren betrachten wir als sehr vorteilhaft und nützlich für beide Seiten und sind überzeugt, dass es im Interesse der Tschechischen Republik ist, diese Beziehungen intensiv weiter zu entwickeln. Persönliche Aktivitäten  einiger tschechischer Politiker stellen keine Änderung der offiziellen Politik der Tschechischen Republik dar und wir würden es als unglücklich ansehen, wenn sie als solche wahrgenommen würden.

Präsident der Tschechischen Republik Miloš Zeman

Vorsitzender des Senats der Tschechischen Republik Milan Štěch

Vorsitzender der Abgeordnetenkammer des Parlaments der Tschechischen Republik Jan Hamáček

Ministerpräsident der Tschechischen Republik Bohuslav Sobotka

Jiří Ovčáček, Direktor des Presseressorts und Pressesprecher des Präsidenten der Tschechischen Republik

 

Übersetzung Georg Vancura, 29.10.2016

Prof. Dr. A. Stahel: Die aktuelle geopolitische Lage: Der Kreml lässt grüssen‘

Referat vor der MV des Forums Ost-West am 23. August 2016 in Bern.

Die Analyse der geopolitischen Lage in und um Europa unter Berücksichtigung der neuen selbständigen Staaten im Baltikum und deren wechselvollen geschichtlichen Entwicklung ergibt für Russland eine neue Situation.

Der Beitritt der souveränen mitteleuropäischen Staaten und baltischen Republiken zur EU und NATO sowie die Selbständigkeit von Ukraine und Weissrussland bedeuteten für Russland sowohl die Aufgabe des sicheren Vorfeldes als auch den Verlust des direkten Zugangs der Seestreitkräfte über Tallin und Riga zur Ostsee und in Odessa zum Schwarzen Meer. Die militärische Bedeutung der Häfen St. Petersburg und z.B. Sotschi ist klein. Die Nutzung des wichtigsten Hafens der Schwarzmeer Flotte, Sewastopol, wurde 2010 vertraglich bis 2030 gesichert, mit der Besetzung der Krim fiel dieser 2014 unter russische Hoheit. Die russischen Minderheiten von 24,8 % in Estland, 26,9 % in Lettland und 5,8 % in Litauen, stellen zwar ein potenzielles, jedoch nicht aktuelles, Risiko der fünften Kolonne dar, zumal die russisch sprechenden EU-Bürger ihren EU-Pass kaum abgeben möchten.

Die russische Antwort auf diese Herausforderung bestand aus Abrüstungsverhandlungen mit den USA, Restrukturierung und Modernisierung der eigenen Streitkräfte und neuer Organisation der Militärbezirke. Die neue Gaspipeline Nord Stream wurde durch die Ostsee verlegt statt übers Land durch das Baltikum geführt. Durch die Stationierung von Mittelstreckenraketen Iskander M in Kaliningrad, Reichweite 400-600 km, und Dislozierung der Jagdbomber des Typs SU 34 kann Russland Westeuropa bedrohen und eine NATO Reaktion de facto neutralisieren.

Gefährlich ist die Situation angesichts der konventionellen Überlegenheit der russischen Streitkräfte im Baltikum und gegenüber der Ukraine. Während das Baltikum auf NATO Unterstützung zählen könnte, würde die Ukraine auf sich allein gestellt sein und auf die Wirkung westlicher Sanktionen warten. Der Westen setzt sich für eine politische Lösung des Ukrainekonfliktes mittels Verhandlungen und wirtschaftlichen Sanktionen ohne Waffenlieferungen ein.

In Zentralasien fordert China Russland heraus. Das sind Investitionen im Bereich der Infrastruktur und der Aufbau der neuen Seidenstrasse für wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit. In Fernost sind die nukleargerüsteten Staaten Nordkorea und China die wichtigsten Gegenspieler. China befasst sich mit Wirtschaftswachstum und der Ausweitung seiner Einflusszone im Südchinesischen Meer.

Prof. Dr. A. Stahel fasst die gesamte Situation aus der Sicht Westeuropas wie folgt zusammen: Gleichgewicht auf strategischer und nuklearer Ebene mit den USA, Vorteile für Russland auf substrategischer Ebene der Mittelstreckenwaffen in Europa und gewichtige Vorteile für Russland im lokal-taktischen Bereich dank konventioneller Überlegenheit von Bodentruppen. Die dadurch entstandene unsichere Situation in Europa erfordert sowohl die Standhaftigkeit westlicher Politiker als auch wirksame Gegenmassnahmen.

Georg Vancura, September 2016

NGO’s: unerwünschte Organisationen in Russland. Das Gesetz (auf Russisch)

ПОСТАНОВЛЕНИЕ

СОВЕТА ФЕДЕРАЦИИ

ФЕДЕРАЛЬНОГО СОБРАНИЯ РОССИЙСКОЙ ФЕДЕРАЦИИ

Об Обращении Совета Федерации Федерального Собрания Российской Федерации к Генеральному прокурору Российской Федерации Ю.Я.Чайке,

Министру иностранных дел Российской Федерации С.В.Лаврову,

Министру юстиции Российской Федерации А.В.Коновалову в связи с необходимостью определения дополнительных мер  по противодействию антироссийской активности иностранных или международных неправительственных организаций

Совет Федерации Федерального Собрания Российской Федерации постановляет:

1. Принять Обращение Совета Федерации Федерального Собрания Российской Федерации к Генеральному прокурору Российской Федерации Ю.Я.Чайке, Министру иностранных дел Российской Федерации С.В.Лаврову, Министру юстиции Российской Федерации А.В.Коновалову в связи с необходимостью определения дополнительных мер по противодействию антироссийской активности иностранных или международных неправительственных организаций.

2. Направить указанное Обращение и Патриотический “стоп-лист” Генеральному прокурору Российской Федерации Ю.Я.Чайке, Министру иностранных дел Российской Федерации С.В.Лаврову, Министру юстиции Российской Федерации А.В.Коновалову (прилагается).

3. Настоящее постановление вступает в силу со дня его принятия.

Москва
8 июля 2015 года
№ 346-СФ
В.И. МАТВИЕНКО

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ОБРАЩЕНИЕ
СОВЕТА ФЕДЕРАЦИИ
ФЕДЕРАЛЬНОГО СОБРАНИЯ РОССИЙСКОЙ ФЕДЕРАЦИИ

к Генеральному прокурору Российской Федерации Ю.Я.Чайке,
Министру иностранных дел Российской Федерации С.В.Лаврову,
Министру юстиции Российской Федерации А.В.Коновалову
в связи с необходимостью определения дополнительных мер
по противодействию антироссийской активности
иностранных или международных неправительственных организаций

Уважаемый Юрий Яковлевич!
Уважаемый Сергей Викторович!
Уважаемый Александр Владимирович!

Сегодня Российская Федерация столкнулась с самой
мощной за последнюю четверть века атакой на свои национальные
интересы, ценности и институты. Главная ее цель –
воздействовать на внутриполитическую ситуацию в России,
ослабить патриотическое единство нашего народа, сорвать
интеграционные проекты с российским участием на пространстве
Содружества Независимых Государств и добиться
геополитической изоляции нашей страны. Беспрецедентное по
масштабу привлечение к этой деятельности неправительственных
организаций, финансируемых в том числе из бюджетов
иностранных государств, дает основания говорить о “мягкой″
агрессии против Российской Федерации и россиян.

В Российской Федерации ведется значительная работа по
противодействию этой агрессии. В частности, 3 июня 2015 года
вступил в силу Федеральный закон от 23 мая 2015 года
№ 129-ФЗ “О внесении изменений в отдельные законодательные
акты Российской Федерации”, предусматривающий, что
деятельность иностранной или международной
неправительственной организации, представляющая угрозу
основам конституционного строя Российской Федерации, обороноспособности страны или безопасности государства, может
быть признана нежелательной на территории Российской
Федерации.

Учитывая, что многие такие организации реализуют свои
программы не через собственные структурные подразделения на
территории Российской Федерации, а из-за рубежа и через посредников, необходимо заблаговременно информировать российскую общественность о рисках, возникающих при
взаимодействии с ними, а также осуществлять постоянный мониторинг эффективности правового механизма, предусмотренного указанным Федеральным законом.

Совет Федерации Федерального Собрания Российской
Федерации обращается к вам, уважаемые Юрий Яковлевич,
Сергей Викторович, Александр Владимирович, с предложением организовать такой мониторинг.

Совет Федерации Федерального Собрания Российской Федерации предлагает рассмотреть Патриотический “стоп-лист”, в который включен ряд известных своей антироссийской
ангажированностью иностранных или международных неправительственных организаций, с целью возможног распространения на них норм российского законодательства о признании нежелательной их деятельности.

Патриотический “стоп-лист” носит предупредительный характер, является открытым документом и может изменяться по итогам широкой дискуссии и совместной работы на системной и регулярной основе государственных органов и институтов
гражданского общества.

Приложение
к постановлению
Совета Федерации
Федерального Собрания
Российской Федерации
от 8 июля 2015 года
№ 346-СФ

ПАТРИОТИЧЕСКИЙ “СТОП-ЛИСТ”

Институт «Открытое общество» (Фонд Сороса)
Оригинальное наименование: Open Society Foundations

Национальный фонд демократии
Оригинальное наименование: The National Endowment for Democracy
(NED)

Международный республиканский институт
Оригинальное наименование: International Republican Institute (IRI)

Национальный демократический институт по международным вопросам
Оригинальное наименование: National Democratic Institute (NDI)

Фонд Макартуров
Оригинальное наименование: MacArthur Foundation

Freedom House
Оригинальное наименование: Freedom House

Фонд Чарльза Стюарта Мотта
Оригинальное наименование: Charles Stewart Mott Foundation

Фонд Образование для демократии
Оригинальное наименование: Fundacja Edukacja dla Demokracji (FED)

Восточно-европейский демократический центр
Оригинальное наименование: Wschodnioeuropejskie Centrum
Demokratyczne

Всемирный Конгресс Украинцев
Оригинальное наименование: Ukrainian World Congress (UWC)

Украинский всемирный координационный совет
Оригинальное наименование: УкраТнська всесвггня координацшна рада
(УВКР)

Крымская полевая миссия по правам человека
Оригинальное наименование: Кримська польова м1ая з прав людини
(КПМ)

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1.08.2015: 40 Jahre “Helsinki”

Am 1. August 1975 unterzeichneten die Staats- und Regierungschefs der 35 Teilnehmerstaaten in Helsinki die Schlussakte der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, KSZE (seit 1995 Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, OSZE).

Die Unterzeichnung gilt als historischer Durchbruch auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges: Erstmals haben die massgeblichen Staaten des Westens (inklusive der USA) und des Ostblocks (inkl. der Sowjetunion) ein umfassendes Abkommen geschlossen, das den Willen zur Zusammenarbeit in unterschiedlichen Themen- und Handlungsfeldern dokumentiert.

Zehn Prinzipien: Im Prinzipienkatalog («Dekalog») der Schlussakte definierten die Teilnehmerstaaten zehn Grundregeln ihrer zukünftigen Beziehung. Im Prinzip VII wurde zur Bedeutung der Menschenrechte unter anderem folgendes festgehalten:

«Die Teilnehmerstaaten anerkennen die universelle Bedeutung der Menschenrechte und Grundfreiheiten, deren Achtung ein wesentlicher Faktor für den Frieden, die Gerechtigkeit und das Wohlergehen ist, die ihrerseits erforderlich sind, um die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen und der Zusammenarbeit zwischen ihnen sowie allen Staaten zu gewährleisten.»

Durch die Anerkennung der universellen Bedeutung der Menschenrechte wurden die Menschenrechte zu einem legitimen Gegenstand der internationalen Beziehungen erklärt und dem Bereich der innerstaatlichen Angelegenheiten entzogen. Da die Schlussakte im Prinzip VI aber auch das Verbot der Nichteinmischung in innerstaatliche Angelegenheiten postulierte, war der Normkonflikt vorprogrammiert. Die Sowjetunion und ihre Verbündeten verwahrten sich dementsprechend nach der Verabschiedung der Schlussakte von Helsinki gegen westliche Kritik.

Drei «Körbe»: Die Arbeitsfelder der KSZE wurden in der Helsinki-Akte in drei «Körbe»gegliedert, die bis heute unter der Bezeichnung «drei Dimensionen» als Grundstruktur der OSZE Bestand haben:

  • Erster Korb: Vertrauensbildende Maßnahmen und Aspekte der Sicherheit und Abrüstung
  • Zweiter Korb: Zusammenarbeit in den Bereichen der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Technik sowie der Umwelt
  • Dritter Korb: Zusammenarbeit in humanitären und anderen Bereichen

Die Themen des dritten Korbs

Neben den zehn Prinzipien enthält der so genannte «Korb III» der Schlussakte von Helsinki bestimmte menschenrechtliche bzw. humanitäre Anliegen. Die Bestimmungen des dritten Korbes sind relativ vage formuliert und bestehen im Wesentlichen aus Absichtserklärungen etwas zu tun oder wenigstens wohlwollend zu prüfen. Inhaltlich befasst sich dieser Korb mit den folgenden vier zwischenstaatlichen und zwischengesellschaftlichen Bereichen:

  • Menschliche Kontakte
  • Informationsfreiheit / Medienfreiheit
  • Zusammenarbeit und Austausch im Bereich der Kultur
  • Zusammenarbeit und Austausch im Bereich der Bildung

Die Themen des dritten Korbes, insbesondere die Bereiche menschliche Kontakte und Informationsfreiheit, gehörten zu den Umstrittensten des ganzen KSZE-Prozesses. Sowohl bei der Ausarbeitung der Bestimmungen als auch bei den Überprüfungskonferenzen bildete der dritte Korb den Hauptschauplatz der ideologischen Auseinandersetzungen zwischen Ost und West. Hier prallten die unterschiedlichen Gesellschaftskonzeptionen am deutlichsten aufeinander, was die Spannungen zwischen den Blöcken erhöhte und die Robustheit des KSZE-Prozesses mehr als einmal auf die Probe stellte.

Zur Bedeutung der Helsinki-Schlussakte:

Die Schlussakte von Helsinki stellte zwar keinen völkerrechtlich bindenden Vertrag dar. Sie war aber als politische Übereinkunft die Grundlage für gegenseitige Kontrollen und Forderungen zur Einhaltung der in ihr enthaltenen Verpflichtungen. Die Helsinki-Schlussakte hat das Konzept der zwischenstaatlichen Sicherheit inhaltlich sehr breit ausgelegt. Dies begünstigte die Gründung von zivilgesellschaftlichen Helsinki-Komitees in zahlreichen Ländern ebenso, wie es die Argumentationsbasis der westlichen Staaten stärkte, als sie im Rahmen der KSZE-Folgekonferenzen die Einhaltung der Menschenrechte und Grundfreiheiten in den Staaten des Ostblocks einforderten. Zudem stützten sich auch die Bürgerrechtsgruppierungen in den Ostblockstaaten auf die Schlussakte, um ihren menschenrechtlichen Forderungen Nachdruck zu verschaffen.

Dokumentation: Schlussakte der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa Schlussakte von Helsinki 1975 (pdf, 81 S.)

Links to the “Nemtsov Report” in Russian and English

Here a few links to the “Nemtsov Report” in Russian and English. It’s an important message for Russia and the Russian People.

Der Bericht über den ermordeten Boris Nemcov bringt den Kreml in Bedrängnis. Erfahren Sie mehr darüber:

Russian

http://www.uznayvse.ru/znamenitosti/%D0%B1%D0%BE%D1%80%D0%B8%D1%81-%D0%BD%D0%B5%D0%BC%D1%86%D0%BE%D0%B2.html

http://slon.ru/russia/nemtsov_i_eltsin-1220654.xhtml

https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%9D%D0%B5%D0%BC%D1%86%D0%BE%D0%B2,_%D0%91%D0%BE%D1%80%D0%B8%D1%81_%D0%95%D1%84%D0%B8%D0%BC%D0%BE%D0%B2%D0%B8%D1%87

http://www.5-tv.ru/news/94491/

http://obozrevatel.com/abroad/13675-20-silnyih-tsitat-buntarya-borisa-nemtsova-u-menya-byila-nasyischennaya-zhizn.htm

English

http://tass.ru/en/russia/780196 — with pictures

http://www.wsj.com/articles/russian-opposition-leader-boris-nemtsov-shot-dead-in-moscow-1425076614

http://newcoldwar.org/boris-nemtsov-from-reformist-wonder-boy-to-disgruntled-opposition-leader/

http://www.economist.com/news/europe/21645432-russias-rising-political-hatred-claims-victim-scrupulously-honest-reformist-leader-liberal-martyr

https://meduza.io/en/feature/2015/02/28/looking-back-at-boris-nemtsov

http://www.independent.co.uk/news/world/europe/boris-nemtsov-im-afraid-putin-will-kill-me-politician-said-weeks-before-being-shot-dead-10077000.html

Minsker Abkommen vom 13.02.2015, russische Version

Опубликована карта зоны АТО согласно минским договоренностям 13/02//2015

Спецтема: Минские договоренности

ВСУ должны отводить артиллерию от нынешней линии фронта, а сепаратисты — от линии, зафиксированной в первых минских соглашениях 19 сентября. Но есть нюансы.

Напомним, что в ходе переговоров нормандской четверки в Минске 11-12 февраля в числе прочего достигнута договоренность о создании 50-км буферной зоны. “Договорено, что артиллерия отводится на расстояние от “минской линии“ незаконных вооруженных формирований и фактической линии ВСУ на 25 км. То есть, общая буферная зона будет составлять 50 км“, – сообщил Президент Петр Порошенко после переговоров.

Но есть нюансы, пишет Украинская правда. Дело в том, что украинские войска отводят тяжелое вооружение на 25 км от фактической линии, а сепаратисты – от той, что была зафиксирована в Минском протоколе 19 сентября 2014 года.

Граница зоны АТО согласно минским договоренностям meduza.io

Инфографика: Медуза

vesti-ukr.com

Инфографика: Вести

Что это означает на практике? Со времени первой минской встречи пять месяцев назад, сепаратисты немного продвинулись вглубь украинской территории, но в реальности увидеть разницу можно только на детальных армейских картах.

Читай также: У Путина считают, что из-за Дебальцево может сорватся перемирие

К тому же, условность нашей карты состоит в том, что не до конца понятна “фактическая“ линия, за которую отводят вооружение украинские войска.

ДНР будет настаивать на том, что район Дебальцево – это уже не фактическая линия, а их территория. И считать 25 км, за которые украинцы должны отвести тяжелое вооружение – они будут не от района Дебальцево, а из территории, находящейся в тылу украинцев. Это ориентировочно в районе Светлодарска и Троицкого – то есть посередине “трассы жизни“ М03  Дебальцево – Артемовск.

Обе стороны до перемирия будут до последнего биться за Дебальцево AP

В руководстве АТО настаивают –  Дебальцевского котла нет. “Факт окружения мы отрицаем. Это та информация, которая не соответствует действительности. Сейчас населенный пункт Дебальцево контролируется силами АТО“, – подчеркнул УП спикер АТО Александр Мотузяник. По его словам, идут очень отчаянные бои вокруг населенного пункта Логвиново.

13 февраля представитель заместитель министра обороны Петр Мехед заявил, что боевикам приказали занять Дебальцево до 15 февраля. Украинские войска, соответственно, бросят резервы на то, чтобы до 15 числа пробить оперативное окружение.

Видео – Украинские военные взяли пленных под Дебальцево

 

25 Jahre nach der Wende, 20 Jahre Forum Ost-West: Interviews von und mit G. Dobrovolny

https://www.youtube.com/watch?v=i_ggeIc9ZWw

Das Interview mit dem Gründer und Geschäftsführer Dr. Georg Dobrovolny zum Thema 20 Jahre Forum Ost-West finden Sie jetzt auf unserem Youtube-Kanal! Die Fragen stellt Petra Dobrovolny.

2 weitere Interviews von GD mit Frau Dr. Magdalena Vasaryova: “25 Jahre nach der Wende in der Slowakei” – deutsche Version – und “Pohled na vyvoj slovenske spolecnosti” – tschechische Version.

1 Interview von GD mit Prof. G. Simon: “25 Jahre nach dem Mauerfall mit Blick auf die aktuelle Beziehung Ost-West”.