Kategorie-Archiv: Propaganda

Krieg in der Ost-Ukraine: Wo ist das Licht?

Krieg in der Ostukraine: Wo ist das Licht?    GD 19. Juni 2016

Allein in den letzten 30 Tagen wurden auf der ukrainischen Seite ca. 180 Menschen getötet. Warum? Wem dient das? Wozu?

Die Kreml-Führung hat  gegen das drohende Majdan-Gespenst in Moskau ihre eigene Art  proaktiver Politik gewählt.

Es gelang ihr durch die Propaganda dem Volk einzureden, dass Russland ständig vom Westen bedroht sei, den Patriotismus der russischen Bevölkerung zu schüren und so von den seit 20 Jahren bestehenden, nicht gelösten Problemen der RF abzulenken: Die Bevölkerung schrumpft oder wandert aus., die islamische Bevölkerung wächst, tausende davon sind IS-Kämpfer. Ein gravierendes Problem ist die verbreitete Alkoholsucht. Ausserdem blieb die Modernisierung der gesamten Wirtschaft aus, es herrscht die Korruption.

Statt die Konsumbedürfnisse zu befriedigen, hat man die Leidensbereitschaft gestärkt. Die Bevölkerung muss leiden, weil sich die Kreml-Führung angeblich bedroht fühlt…. Dabei fühlen sich die umliegenden Länder von Russland bedroht.

Wie lange wird der Krieg  in der Ostukraine noch andauern?

Zumindest müsste es bereits ein Aufbauprogramm in der Form eines Marshall-Plans für die Ost-Ukraine geben. Auch die für die Ukraine kämpfenden Männer benötigen dringend eine andere Perspektive als eine Söldner-Karriere.

Sanktionen ?

Ein Kommentar von Dr. Georg J. Dobrovolny, Bern

Die Sanktionen hatte der Westen als Massnahme gegen die Okkupation der Krim ergriffen, um die Kreml-Herren von weiteren Eroberungsabsichten abzuhalten. Die Sanktionen wirken allerdings eher kontraproduktiv, werden sie jedoch geschickt in die Propaganda eingeflochten und dienen dem Kreml als Ausrede bzw. Begründung für die wirtschaftliche Rezession. Es wäre an der Zeit, diese Massnahmen zu überdenken, evtl. aufzuheben.

Mehr dazu siehe Studien des Vienna Institute for International Economic  www.wiiw.ac.at/

 

9 décembre 2015 : propagande autour du « Jour des Héros de la Patrie »

9 décembre 2015 : propagande autour du « Jour des Héros de la patrie »[i]

Le 9 décembre dernier, 5000 jeunes Russes issus, entre autres, de sociétés estudiantines et professionnelles, se sont rassemblés à Moscou dans une convention nommée « Les héros de notre temps »[ii], manifestation organisée par différentes associations patriotiques russes, hautes écoles de la capitale et supervisée par le Ministère de l’intérieur de la Fédération de Russie[iii]. Différents représentants des principaux partis politiques russes, du gouvernement et des médias d’Etat étaient également présents à ces « festivités ». Le but de ce rassemblement était officiellement de débattre et de trouver des éléments de réponses aux nouvelles menaces et défis qui pèsent sur la Russie d’aujourd’hui et le rôle que la jeunesse de ce pays, dans un élan patriotique unificateur et consolidé, peut jouer à ce niveau-là. Parmi ces menaces et défis figurent, pêle-mêle, le terrorisme, la guerre de l’information, la crise économique ou encore l’influence de la culture russe dans le monde.

Dans un contexte national et international toujours plus difficile (terrorisme, incertitudes autour de la crise ukrainienne, baisse de l’activité économique), où le renouveau de la puissance russe désiré par le président V. Poutine peine à prendre de l’altitude, le Kremlin tente de noyauter par ces grandes messes la jeunesse (les forces vives de la nation de demain) autour de son pouvoir en distillant l’idée d’une Russie invariablement menacée qui se doit de « resserrer » les rangs. Cette propagande – qui n’est pas sans rappeler des pratiques de régimes politiques du vieux 20ème siècle – visant directement des ennemis intérieurs et/ou extérieurs (le terrorisme islamiste mais également l’Occident), relève éventuellement d’une peur ancestrale des dirigeants russes, qui est de voir l’immense Sainte Russie imploser à terme sous les coups de boutoir délétères de la modernité.

Frédéric S.

[i] Cette journée fut instituée en 1769 par Catherine II pour commémorer les actes de bravoure des soldats se battant pour la Russie.

[ii] Clin d’œil – quoique quelque peu maladroit – au titre du brillant roman de M. Lermontov, publié en 1840 ?

[iii] Texte inspiré par un article publié sur le site de l’agence d’informations RBC (RosBusinessConsulting) le 7 décembre 2015.

Zum Abschuss des russ. Bombers: Wie die russ. Medien informieren

“In den russischen Medien gibt man zwar  zu, dass die russischen Bomber nur ein 1 km von der türkischen Grenze entfernt waren. Ob das stimmt, können wohl nur Experten mit Zugang zu den Radardaten wissen. Die Russen bestreiten, dass die ihre Piloten gewarnt worden seien. Das sagt der überlebende russische Pilot. Aber war das wirklich der Pilot, der den Medien gezeigt wurde? Glaubwürdig wirkt er auf keinen Fall. Natürlich ist auch die angebliche türkische Warnung zu hinterfragen.

Die russischen Medien berichten, dass die Türken den russischen Jagdbomber als Provokation abgeschossen haben. “Provokation” ist in der Russländischen Föderation wieder ein beliebtes Wort. Ausserdem wird behauptet, Obama habe beim G20 Gipfel in der Türkei Erdogan beauftragt, einen russischen Jet abzuschiessen.

Es wurde auch ein US Beamter gezeigt, der sich bei einem Fernsehinterview in Widersprüche verwickelte. Dies soll offensichtlich die USA diffamieren. Die wirklich bösen sind die USA und Obama. Das ist nicht neu.

Frau Angela Merkel wurde gezeigt, wie sie eine Deeskalation empfiehlt. Das wird als Stimme gegen die USA interpretiert.

Gestern am 26.11.15 sah ich weitere interessante Infos: Erdogan sei ein Komplize des IS, weil sein Sohn eine Tankerflotte besitzt, die Öl vom IS transportiert.

Zudem flog die russische Luftwaffe eine vernichtende Strafaktion gegen die Mörder des russischen Piloten. Die TV Bilder zeigten eigentlich ein Flächenbombardement. Man sah auf den Luftaufnahmen auch Leute auf der Flucht vor Bomben.

Der TV Sprecher sagte, das seien Terroristen und ihre Gehilfen. Man kommt zum Schluss, dass alle Terroristen, oder deren Gehilfen im betroffenen syrischen Gebiet sind. Collateral casualties gibt es angeblich keine….“

Diese Zeilen erhielten wir aus Moskau.

Neues zur MH17

Zu den Beiträgen von Peter Gysling in den Sendungen “10vor10″ sowie „Echo der Zeit“ des Schweizer Radio SRF vom 13.10.2015 zum Abschuss des Passagierflugzeugs MH17 am 17.7.2014

Ein Kommentar von Georg Dobrovolny:

In diesen Beiträgen wird auf die Untersuchungen zum Abschuss des malayischen Flugzeugs umfassend eingegangen. Die Trauer und die Ohnmacht der Angehörigen wird berührend dargestellt. Es ist nun erwiesen, dass der Abschuss von einer BUK-Rakete aus russischer Produktion verursacht wurde.

Wer genau dies aus welchem Grund getan hat, immer noch geheim. Russische wie amerikanische Nachrichtendienste schweigen dazu.

Das ist beschämend, sind jedoch bereits 15 Monate nach der Katastrophe vergangen. Ein betroffener Vater sagte in der Sendung: “Sie wollten es nicht sagen, aber sie wissen es schon”.

Interessant für uns ist besonders die Erwähnung der russische Propaganda, zum Beispiel eine Medienkonferenz der Herstellerfirma von Raketen sowie die ersten Meldungen auf Youtube  – noch an demselben Tag, die inzwischen jedoch wieder gelöscht wurden. Auch einige Führer der „Separatisten“ wie Strelkow haben es zugegeben.

Höhepunkt der Sendung ist ein Beitrag mit Peter Gysling aus Moskau – ab Minute 10′. Er berichtet auch über Gegenpositionen zur Regierungsmeinung, zum Beispiel in der Novaja Gazeta, wo die Täter namentlich erwähnt wurden.

Ein Problem ist die Logik der Lügen auf der Kreml-Seite, die wiederum Lügen produziert, anstatt es zuzugeben…

Prädikat: Sehenswert-http://www.srf.ch/sendungen/10vor10

Via www.srf.ch – dann Sendungen – dann Sendetitel – dann Sendedatum – dann Einzelbeitrag und los gehts …

Russland: Wie weiter?

Die Kreml-Group steckt in einer selbstgebauten Falle: Sie kann die Ukraine weder erobern, noch kontrollieren und schon gar nicht als „Brudervolk“ (Kreml-Chef dixit) zurückgewinnen. Sie wird lediglich versuchen, die Ukraine bei ihrem Start in die Freiheit zu bremsen und zu schwächen. Dies könnte jedoch das ukrainische Volk motivieren anzupacken. Weder die EU, noch die Nato, geschweige denn die Ukraine bedrohen Russland militärisch.

Die durch die Krim-Okkupation losgetretene Zeitbombe wird jedoch nicht nur auf die RF-Führung wie ein Bumerang zurückkommen. Es ist doch eine Einladung für China, das  an Ost-Sibirien sehr interessiert ist. Das wurde der Kreml-Führung bei der Militär-Parade in Bejing wohl bewusst. Die auf der Krim sowie in der Ukraine forcierte Selbstbestimmung weckt Hoffnung bei einigen Völkern der russländischen Föderation.

Die eigentlichen Feinde des russischen Volkes sind alle, die das Land an einer Weiterentwicklung behindern, sei  es durch eine militärische Aufrüstung, sei es durch Verleumdung der Kritiker, Manipulation, Korruption usw.  inkl. der sog. Maskirowka = Maskerade. Letztere sorgt auch im russländischen Land selbst für Verwirrung und lässt bei der Bevölkerung keinerlei Hoffnung auf Wohlstand zu. Die Kreml-Führung macht auf patriotische Euphorie und redet sich heraus mit der Bedrohung aus dem Westen und dessen Sanktionen. Wie lange noch?

Die seit 1985 allgemein bekannten und bis heute nicht beseitigten Probleme und vor allem die stagnierende Modernisierung der russischen Wirtschaft, verbunden mit einer ineffizienten Nutzung der eigenen Ressourcen benötigen dringend eine neue Strategie.

Falls es die Ukraine mit ihrer cleveren, international besetzten Regierung und fleissigen Bevölkerung bald zu Wohlstand und Freiheit schafft, wird dies der russländischen Bevölkerung jenseits der Grenze die Augen öffnen und sie zum Umdenken bringen – zu spät für die Kreml-Group. Die Propaganda wird ins Leere laufen.

Umso mehr müssten die intelligenten Kreml-Experten, die knappe Zeit anders nutzen, um das grösste Land weltweit wirtschaftlich – nicht bzw. nicht nur militärisch – vorwärts zu bringen. Nur so können sie Respekt, Vertrauen auch im Ausland und vor allem Wohlstand für die russländischen Bevölkerung aufbauen.

Georg J. Dobrovolny, Dr.oec., Bern

 

NGO’s: unerwünschte Organisationen in Russland. Das Gesetz (auf Russisch)

ПОСТАНОВЛЕНИЕ

СОВЕТА ФЕДЕРАЦИИ

ФЕДЕРАЛЬНОГО СОБРАНИЯ РОССИЙСКОЙ ФЕДЕРАЦИИ

Об Обращении Совета Федерации Федерального Собрания Российской Федерации к Генеральному прокурору Российской Федерации Ю.Я.Чайке,

Министру иностранных дел Российской Федерации С.В.Лаврову,

Министру юстиции Российской Федерации А.В.Коновалову в связи с необходимостью определения дополнительных мер  по противодействию антироссийской активности иностранных или международных неправительственных организаций

Совет Федерации Федерального Собрания Российской Федерации постановляет:

1. Принять Обращение Совета Федерации Федерального Собрания Российской Федерации к Генеральному прокурору Российской Федерации Ю.Я.Чайке, Министру иностранных дел Российской Федерации С.В.Лаврову, Министру юстиции Российской Федерации А.В.Коновалову в связи с необходимостью определения дополнительных мер по противодействию антироссийской активности иностранных или международных неправительственных организаций.

2. Направить указанное Обращение и Патриотический “стоп-лист” Генеральному прокурору Российской Федерации Ю.Я.Чайке, Министру иностранных дел Российской Федерации С.В.Лаврову, Министру юстиции Российской Федерации А.В.Коновалову (прилагается).

3. Настоящее постановление вступает в силу со дня его принятия.

Москва
8 июля 2015 года
№ 346-СФ
В.И. МАТВИЕНКО

______________________________________________________________________

 

ОБРАЩЕНИЕ
СОВЕТА ФЕДЕРАЦИИ
ФЕДЕРАЛЬНОГО СОБРАНИЯ РОССИЙСКОЙ ФЕДЕРАЦИИ

к Генеральному прокурору Российской Федерации Ю.Я.Чайке,
Министру иностранных дел Российской Федерации С.В.Лаврову,
Министру юстиции Российской Федерации А.В.Коновалову
в связи с необходимостью определения дополнительных мер
по противодействию антироссийской активности
иностранных или международных неправительственных организаций

Уважаемый Юрий Яковлевич!
Уважаемый Сергей Викторович!
Уважаемый Александр Владимирович!

Сегодня Российская Федерация столкнулась с самой
мощной за последнюю четверть века атакой на свои национальные
интересы, ценности и институты. Главная ее цель –
воздействовать на внутриполитическую ситуацию в России,
ослабить патриотическое единство нашего народа, сорвать
интеграционные проекты с российским участием на пространстве
Содружества Независимых Государств и добиться
геополитической изоляции нашей страны. Беспрецедентное по
масштабу привлечение к этой деятельности неправительственных
организаций, финансируемых в том числе из бюджетов
иностранных государств, дает основания говорить о “мягкой″
агрессии против Российской Федерации и россиян.

В Российской Федерации ведется значительная работа по
противодействию этой агрессии. В частности, 3 июня 2015 года
вступил в силу Федеральный закон от 23 мая 2015 года
№ 129-ФЗ “О внесении изменений в отдельные законодательные
акты Российской Федерации”, предусматривающий, что
деятельность иностранной или международной
неправительственной организации, представляющая угрозу
основам конституционного строя Российской Федерации, обороноспособности страны или безопасности государства, может
быть признана нежелательной на территории Российской
Федерации.

Учитывая, что многие такие организации реализуют свои
программы не через собственные структурные подразделения на
территории Российской Федерации, а из-за рубежа и через посредников, необходимо заблаговременно информировать российскую общественность о рисках, возникающих при
взаимодействии с ними, а также осуществлять постоянный мониторинг эффективности правового механизма, предусмотренного указанным Федеральным законом.

Совет Федерации Федерального Собрания Российской
Федерации обращается к вам, уважаемые Юрий Яковлевич,
Сергей Викторович, Александр Владимирович, с предложением организовать такой мониторинг.

Совет Федерации Федерального Собрания Российской Федерации предлагает рассмотреть Патриотический “стоп-лист”, в который включен ряд известных своей антироссийской
ангажированностью иностранных или международных неправительственных организаций, с целью возможног распространения на них норм российского законодательства о признании нежелательной их деятельности.

Патриотический “стоп-лист” носит предупредительный характер, является открытым документом и может изменяться по итогам широкой дискуссии и совместной работы на системной и регулярной основе государственных органов и институтов
гражданского общества.

Приложение
к постановлению
Совета Федерации
Федерального Собрания
Российской Федерации
от 8 июля 2015 года
№ 346-СФ

ПАТРИОТИЧЕСКИЙ “СТОП-ЛИСТ”

Институт «Открытое общество» (Фонд Сороса)
Оригинальное наименование: Open Society Foundations

Национальный фонд демократии
Оригинальное наименование: The National Endowment for Democracy
(NED)

Международный республиканский институт
Оригинальное наименование: International Republican Institute (IRI)

Национальный демократический институт по международным вопросам
Оригинальное наименование: National Democratic Institute (NDI)

Фонд Макартуров
Оригинальное наименование: MacArthur Foundation

Freedom House
Оригинальное наименование: Freedom House

Фонд Чарльза Стюарта Мотта
Оригинальное наименование: Charles Stewart Mott Foundation

Фонд Образование для демократии
Оригинальное наименование: Fundacja Edukacja dla Demokracji (FED)

Восточно-европейский демократический центр
Оригинальное наименование: Wschodnioeuropejskie Centrum
Demokratyczne

Всемирный Конгресс Украинцев
Оригинальное наименование: Ukrainian World Congress (UWC)

Украинский всемирный координационный совет
Оригинальное наименование: УкраТнська всесвггня координацшна рада
(УВКР)

Крымская полевая миссия по правам человека
Оригинальное наименование: Кримська польова м1ая з прав людини
(КПМ)

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Manipulated History: 9th May

Manipulated History 

How  history à la carte (or : made to measure) is served by the Kremlin group.

Moscow will celebrate the Russian victory on the 9th May.

One year ago the Kremlin chief said in Crimea  « I greet the victorious Russian people, a nation of Victors ! » He opened the 69th parade this 9th May likewise.  The Western Allies and the other former soviet peoples such as the Ukrainians and the Kasaks etc. who 70 years ago were among the victorious went almost unmentioned.

Only a few days before the glorious 9th May, on the 26th April, was the 29th anniversary of the catastrophy of Chernobyl (at that time under the direction oft the Kremlin leaders). How can such a day be ignored by Russian propaganda?

Wikipedia „The Chernobyl disaster was a catastrophic nuclear accident that occurred on 26 April 1986 at the Chernobyl Nuclear Power Plant in Ukraine, which was under the direct jurisdiction of the central authorities of the Soviet Union.“

The atomic reactor has, to this date, not been secured, the outer covering is  crumbling. Now, for about 1bn Euros, a 100 meter high sarcophagus will be built over it. Unfortunately the ‚small change is missing yet.

Auschwitz was liberated by the Ukranian army and Prag by the renegade Vlassov Army.

Catherine the Great as well as her descendents built up the Donbass by calling upon experts from Great Britain, the Netherlands, Saxony and Bohemia etc. The industrialisation of Russia ist the result of Western know-how.

A country without memory is easy to manipulate.

Manipulierte Geschichte oder wer ist der Sieger?

Manipulierte Geschichte: Ein Volk, ein Land ohne Gedächtnis lässt sich leicht manipulieren. Der 9. Mai wird als russischer Sieg gefeiert! Eine Geschichte à la carte, wie sie von der Kreml Group manipuliert wird:

Wenige Tage vor dem glorreichen 9. Mai, am 26. April jährte sich zum 29. Mal die Katastrophe von Tschernobyl unter der Führung der damaligen Sowjetunion. Dieser Tag wird von der Propaganda verschwiegen.

Wikipedia dazu: „Die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl ereignete sich am 26. April 1986 in Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl nahe der ukrainischen Stadt Prypjat. Als erstes Ereignis wurde sie auf der siebenstufigen internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse als katastrophaler Unfall eingeordnet.“

Bis heute ist der explodierte AKW-Reaktor nicht gesichert. Im Gegenteil: Der Mantel ist brüchig. Nun will man für ca. eine Mrd Euro einen fast 100 m hohen Sarkophag darüber bauen. Es fehlt bloss das gewisse Kleingeld dazu.

Vor einem Jahr sagte der Kreml-Chef auf der Krim: „Ich begrüsse das siegreiche russische Volk, das Volk der Sieger!“ So hat er auch die 69. Parade am 9. Mai eröffnet. Nur am Rande erwähnte er die westlichen Aliierten und die übrigen damaligen Sowjet-Völker wie die Ukrainer, Kasachen usw., die vor 70 Jahren ebenfalls zu den „Siegern“ gehörten.

Auschwitz z.B. wurde von der ukrainischen Armee, Prag von der „abtrünnigen“ Vlassow-Armee befreit. Für den Aufbau von Donbass haben Katharina, die Grosse, sowie Ihre Nachfolger Fachleute aus Grossbritannien, den Niederlanden, Sachsen, Böhmen usw. herbeigeholt. Die Industrialisierung des russländischen Landes erfolgte dank westlichem Know-how. Dieses wäre auch heute und künftig wieder nötig. Ob man das im Kreml auch so sieht?