Krim und Kim Jong-Un

Die Annexion der Krim durch die RF ignoriert die Verpflichtungen der Vertragsparteien – RF, USA und GB – der Ukraine gegenüber. Die Ukraine hat auf den Garantien von Budapest basierend ihre Nuklearwaffen abgegeben.

 Genau dasselbe erwartet man – vor allem die Nachbarn: Japan China, RF, USA, EU von Kim Jong-Un. Welche garantien erhält Nord-Korea für einen Verzicht?

Die Verletzung des Budapester Abkommens von 1994 bewirkt, dass Nord-Korea kein Vertrauen aufbauen kann in analoge Abmachungen .

 Dies ist ein Besipiel dafür, dass die Kreml-Führung die Folgen ihres eigenen Vertragsbruchs nicht reflektiert bzw. ignoriert, obwohl sie auch direkt betroffen sind….

Frage – Prognose: Die  NK –Generäle werden auf die Nukes nichr verzichten! Dies wäre ihr Selbstmord! Albert

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Budapest Memorandums on Security Assurances, 1994 Confirm the following:

1. The Russian Federation, the United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland and the United States of America reaffirm their commitment to Ukraine, in accordance with the principles of the Final Act of the Conference on Security and Cooperation in Europe, to respect the independence and sovereignty and the existing borders of Ukraine;

2. The Russian Federation, the United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland and the United States of America reaffirm their obligation to refrain from the threat or use of force against the territorial integrity or political independence of Ukraine….…….usw. siehe unter Dokumente- www.forumostwest.ch

Georg J. Dobrovolny-Mühlenbach, Dr. oec FORUM OST-WEST 

Die Behauptungen bzw. die ewige Lügenfalle

Wie beim Abschuss des malaysischen Passagierflugzeugs MH 17 werden jetzt beim Giftgas-Anschlag auf Skripal in Salisbury (GB) die Fakten durch den Kreml verdreht, um die Oeffentlichkeit irre zu führen. Besonders den bei der Jugend beliebten social medias werden spekulative Informationen zugeführt.
Gleichzeitig manövrieren sich jedoch die Autoren und Erfinder der Lügen selbst in eine Sackgasse, aus der sie nicht rauskommen.
So war die „Lügen-Logik“ in Bezug auf den Abschuss der MH 17 über dem Donbass: In diplomatischen Kreisen wurde der Vorfall von russischer Seite als Unfall zwar zugegeben, jedoch nicht offiziell als solcher publiziert.
Hätte die Kreml-Führung ihn zugegeben, wäre dies ein Gegenbeweis zu seiner Behauptung, dass es keine russischen Streitkräfte im Donbass gibt.
Im Falle des Giftgas-Anschlags auf Skripal in Salisbury ist ein Grund dafür – logischerweise – die Behauptung, es gäbe keine russischen chemischen Waffen mehr, möglicherweise hätten westliche Spione welche in den 90-er Jahren gestohlen. Gewisse CW-Bestände gibt es sicher – auch in den USA.
Dann wäre es jedoch so, wie Theresa May von britischer Seite her behauptet, nämlich ein Bruch mit der 1997 unterzeichneten Konvention für die Beseitigung der Chemischen Waffen: Die RF-Verantwortlichen hatten einige Jahre nach der Unterzeichnung der CW-Konvention im Jahre 1997 dem OPCW in Den Haag deklariert, alle CW* zu vernichten. Nowitschok ist dort jedoch nicht registriert…..Etwa 96% der Gift-Stoffe seien vernichtet worden.
*Vor Ende der UdSSR haben die dortigen Experten sog. binäre Nervengifte entwickelet – bei denen zwei eher harmlose Substanzen erst beim Einsatz gemischt werden. Daher de facto kaum kontrolierbar….. so wie nun in Syrien.
Der Artikel in FAZ am 24.3. – S.6 von Lorenz Hemicker und R. Veser: „Darauf kann man Gift nehmen“ erklärt sachlich und ausführlich die Situatiion um CW-„Nowitschok“-= Neuling –im Kontext zum Anschlag in Salisbury- GB

Erinnerung an My Lai – Vietnam vor 50 Jahren

My Lai. Der Name des vietnamesischen Dorfes steht für das enthemmte Gemetzel im Vietnamkrieg, für die schlimmsten Kriegsverbrechen, die US-Soldaten je begangen haben. Mehr als 500 Vietnamesen wurden damals von den Amerikanern getötet – vor allem Kinder, Frauen und alte Männer.

Das Massaker von My Lai hat sich heute vor genau 50 Jahren ereignet. Kenneth Hodges war dabei. Als Täter. Er sagt heute, den Soldaten sei erzählt worden, das Dorf sei voller Waffen und Vietcong-Kämpfer. «Destroy and kill everything», habe der Befehl gelautet. Auch Pham Thanh Cong war dabei. Als Opfer. Er überlebte, weil seine Mutter sich schützend über ihn gelegt hatte.

Täter und Opfer des Grauens von My Lai in der Reportage «Als die Amerikaner kamen». Hodges ist heute mit sich «im Reinen». Cong erwartet keine Entschuldigung mehr: «Es ist, wie es ist.»

Jürg Sohm, Quelle Der Bund am 16. 3.18

«Заряженность на русофобию беспрецедентна»

Глава МИД РФ Сергей Лавров о новых санкциях, миротворцах в Донбассе и «красных линиях» Москвы

Министр иностранных дел Сергей Лавров в субботу вернулся из трехдневной поездки в Нью-Йорк, где принял участие в двух заседаниях Совбеза ООН и провел ряд встреч. В ходе визита он рассказал корреспонденту “Ъ” Елене Черненко о том, почему нынешний кризис в отношениях с США хуже холодной войны, где у России «красные линии» и что должно произойти, чтобы в Донбассе появились миротворцы ООН.

Читай полностью на:

http://www.kommersant.ru/doc/3526872.

«Советского человечка» защитили от семьи Рауля Валленберга

Мосгорсуд не удовлетворил иск родственников шведского дипломата к ФСБ

Вчера Мосгорсуд признал законным отказ ФСБ выдать документы из дела шведского дипломата Рауля Валленберга, пропавшего в советской тюрьме. Запрос подала племянница дипломата Мари Дюпюи, которая надеялась найти в архивах информацию о других заключенных, которые содержались вместе с Раулем Валленбергом и могли знать подробности его гибели. Однако ФСБ заявила, что раскрытие информации об арестованных «маленьких советских человечках» может повлечь неприятности для их наследников — например, испортить отношения с соседями. Сам иск госпожи Дюпюи в ведомстве посчитали «попыткой» выставить ФСБ «наследниками репрессивного аппарата».

Читай полностью на:

http://www.kommersant.ru/doc/3554943.

Nuklearwaffen werden Jahrzehnte eine geopolitische Realität bleiben

Prof. Dr. Albert Stahel:“ Nuklearwaffen werden Jahrzehnte eine geopolitische Realität bleiben

Der US-Bericht «Nuclear Posture Review 2018» ist ein Beleg dafür, dass auch in Zukunft Nuklearwaffen trotz Abrüstungsgesprächen, das entscheidende Mittel der Geopolitik der Grossmächte sein werden.

Zur Abschreckung des russischen Arsenals mit 2’000 nichtstrategischen Nuklearwaffen (Lenkwaffen, ballistische Flugkörper des Kurzstreckenbereichs, Freifallbomben, Mittelstreckenbomber, Jagdbomber, U-Boot-Abwehr, Torpedos) und als Gegengewicht zur russischen Aushöhlung des INF-Vertrages von 1987 über nukleare Mittelstreckenwaffen, plant das Pentagon in Ergänzung zur Modernisierung des US-Arsenals in Europa die Einführung neuer nichtstrategischer Nuklearwaffen.[20] Als zusätzliches Druckmittel gegenüber Moskau wollen die USA eine kleine Zahl der vorhandenen nuklearen Gefechtsköpfe von U-Boot-gestützten ballistischen Flugkörpern durch Gefechtsköpfe kleinerer Sprengkraft ersetzen. Des Weiteren soll die Abschreckungswirkung gegenüber den russischen nichtstrategischen Nuklearwaffen durch die Entwicklung und Einführung eines modernen seegestützten Marschflugkörpers (Sea-Launched Cruise Missile(s)) mit einem nuklearen Gefechtskopf erhöht werden“

Von: Newsletter Strategische Studien [mailto:sekretariat@strategische-studien.com]
Gesendet: Freitag, 23. Februar 2018 03:43
An: gd@forumostwest.ch
Betreff: Newsletter Strategische Studien

Ungarns Parlament beginnt die Debatte über das Anti-NGO-Gesetzespaket

20.2.18: Ungarns Parlament beginnt die Debatte über das Anti-NGO-Gesetzespaket. Dieses bringt neue Regelungen und Bestimmungen, die die Arbeit von jenen Organisationen unmöglich machen sollen, die Flüchtlingen und Asylbewerbern helfen. Die Gesetzesentwürfe sind international auf scharfe Kritik gestossen.

Ukraine verstehen

Prof. Dr. Gerhard Simon, Köln:

https://ukraineverstehen.de/gerhard-simon-war-die-ukraine-eine-sowjetische-kolonie/ „Die Ukraine steckt mitten im Prozess der Entkolonialisierung und Nationenbildung. Vor diesem Hintergrund lässt sich Russlands Krieg gegen die Ukraine als postkolonialer Konflikt begreifen.“

Die Anklage gegen Russophobie ist beispiellos

«Заряженность на русофобию беспрецедентна»

Глава МИД РФ Сергей Лавров о новых санкциях, миротворцах в Донбассе и «красных линиях» Москвы

Министр иностранных дел Сергей Лавров в субботу вернулся из трехдневной поездки в Нью-Йорк, где принял участие в двух заседаниях Совбеза ООН и провел ряд встреч. В ходе визита он рассказал корреспонденту “Ъ” Елене Черненко о том, почему нынешний кризис в отношениях с США хуже холодной войны, где у России «красные линии» и что должно произойти, чтобы в Донбассе появились миротворцы ООН.

Читай полностью на:

http://www.kommersant.ru/doc/3526872.